Mit Mint in die Ferne sehen

Über das Betriebssystem Linux, insbesondere über das nutzerfreundliche Linux Mint (zuletzt in der Version 21.1.), muss man eigentlich nicht mehr viel sagen. Überall im Netz kann man unter dem Suchbegriff „Linux Mint“ genaue Beschreibungen des Systems und der Installation nachlesen. Unten finden Sie einige hilfreiche Links.

Ich empfehle die Software „Rufus“ und einen Stick mit mind. 8 GB, um aus der heruntergeladenen ISO-Datei einen bootfähigen USB-Stick zu erstellen. Der persistente Bereich sollte ca. 2 GB betragen, dann kann man auch Daten dauerhaft auf dem Stick speichern.

Für viele macht sicherlich die gleich mit installierte Software „Hypnotix“ das System interessant. „Hypnotix“ bringt Fernsehen auf den Bildschirm und das ganz unkompliziert. Vertreten sind fast alle europäischen Länder und auch viele TV-Sender aus Übersee. Für Geflüchtete sind sicherlich die vielen TV-Sender aus der Ukraine, aber auch aus Russland, interessant.

Mit Linux Mint einem älteren Notebook wieder Leben einzuhauchen ist nicht sonderlich kompliziert. Bis Version 19 gibt es Mint auch noch in der 32bit-Version und das ebenfalls auch mit „Hypnotix“. Da Mint desweiteren immer komplett ausgestattet und einsatzbereit ist (Office, Internet, Medien, Bilder usw. alles dabei), gibt es eigentlich keinen Grund ein altes Notebook „in die Tonne zu kloppen“.

Linux Mint (Webseite)

Testbericht

Computerbase