
Unser Gesundheitswesen krankt nicht nur an versicherungsfremden Leistungen, sondern an der migrantischen Übernutzung des Systems!
Schon wieder klaffen Milliardenlöcher in der gesetzlichen Krankenversicherung. Trotz angekündigter Gesundheitsreform mit massiven Nebenwirkungen für die Patienten reichen die Einsparungen von Ministerin Warken offenbar nicht. Ausgeschlossen scheint keinesfalls, dass es Anfang 2027 nun doch zu Beitragserhöhungen kommt. Immer weniger Leistungen bei immer mehr Aufwand. Und so können wir auch weiterhin über Ursachen wie Lohnsteigerungen im Krankenhauswesen, den medizinischen Fortschritt und die demografische Veränderung fabulieren, ohne zu den wirklichen Wunden zu gelangen, in die längst der Finger gelegt werden müsste.
Für Bezieher von Bürgergeld zahlt der Bund lediglich eine Pauschale von rund 137 Euro pro Monat in die GKV ein. Die Kosten für dessen Versorgung liegen im Durchschnitt aber dreimal so hoch. Es offenbart sich ein jährliches Defizit von etwa neun bis zwölf Milliarden Euro. 19,5 Prozent des Gesamtbudgets machen also diese versicherungsfremden Leistungen aus. Und ganz nebenbei sei in diesem Zusammenhang nochmals daran erinnert, dass etwa 48 Prozent dieser Empfänger Ausländer sind. Sie machen etwa 14,9 Prozent der Bevölkerung aus, nehmen aber beispielsweise die klinischen Notaufnahmen in Großstädten überproportional häufig in Anspruch.
An einigen Einrichtungen liegt ihr Anteil unter den Vorstelligen bei mehr als 30 Prozent. So kommt es zu Fehl- und Übernutzung des Systems, die ohnehin strapazierten Strukturen werden zusätzlich belastet. Die Konsequenzen müssen vor allem Arbeitnehmer tragen, wieder einmal scheint die grenzenlose Migration eine Mutter des Problems zu sein. Die einzige Antwort, welche die Politik kennt, ist das Auspressen des kleinen Mannes. Er muss den Kopf unter dem Arm tragen, damit er überhaupt einen Termin beim Facharzt erhält. Geschröpft bis zum völligen Ruin, weil das Berliner Tabu auch weiterhin die nackte Wahrheit deckelt.
Dennis Riehle
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Bildquelle: KI-generiert, Grok (xAI)