Überflutung mit Petitionen

Solche Petitionen wie „Umbenennung der Straße Unter den Linden in Berlin nach Dina Pronitschewa“ u.v.a. halte ich für zu kurz gedachte, spontane Augenblickseinfälle. Außerdem ist mir nicht klar, wie der Erfolg einer Petition gewertet wird. Ausschließlich nach der Zahl der Unterschriften oder auch daran, ob die Petition tatsächlich in den angesprochenen Fällen die Politik zum … Weiterlesen

Stolperstein Sprache

Ohne Verständnis keine Verständigung und auch keine Integration. Da kann es mit der „Willkommenskultur“ der ersten Tage noch so gut gemeint sein. Gerade jetzt, wo viele Menschen, die aus dem Grauen in der Ukraine flüchten mussten, zu uns kommen, ist Verständnis und Verstehen das A und O der Hilfe. Es wäre schön wenn sich ein … Weiterlesen

Fitness für die grauen Zellen: Lernt Ukrainisch

Wer die Schulzeit lange hinter sich hat, der hat nicht unbedingt Lust sich in eine Fremdsprache zu vertiefen. Dennoch ist es erwiesen, dass das Erlernen einer Fremdsprache gerade im fortgeschrittenen Alter die grauen Zellen im Oberstübchen munter hält. Also kann man das Erlernen und die Beschäftigung mit einer Fremdsprache durchaus als Fitness-Programm für Senioren bezeichnen. … Weiterlesen

Ein bisschen Frieden

Wenn ich mir vorstelle, dass jetzt in diesem Moment wieder Frauen, Kinder und Männer in Luftschutzräumen und Bunkern Zuflucht suchen müssen, weil Städte auf Befehl eines größenwahnsinnigen Egomanen bombardiert werden, dann packt mich die kalte Wut. Das passiert nicht irgendwo auf der Welt, sondern in Europa, in der Ukraine. Die große Tragik liegt zum einen … Weiterlesen

Selten eine Meldung, immer eine Meinung

Ja, tatsächlich, irgendwie kann ich es nicht lassen. Mindestens einmal in der Woche lasse ich das Notebook als Aufnahmegerät laufen und „produziere“ so vor mich hin. Manchmal bin ich ganz zufrieden mit dem Podcast und manchmal auch muss ich korrigieren. Das sagen mir meine künstlichen Helfer dann schon, die seit einigen Monaten dabei sind. Mir … Weiterlesen

Bleiben Sie bitte munter

Wenn ich es mir recht überlege, dann schreibe ich seit der guten alten Olympia-Reiseschreibmaschine in Briefen immer die Schlußformel „…und bleib‘ munter“ oder „…und bleibt munter“. Die Zeiten der Reiseschreibmaschine sind zwar lange vorbei, aber die Gewohnheit ist bis heute geblieben. Nein, ich schreibe diese Worte nicht nur so dahin, um etwas zu sagen oder … Weiterlesen