Hilfen und Spenden

Kleine Gallerie

Spendenaufrufe prasseln in diesen Zeiten von allen Seiten auf uns ein. Zu Recht sind viele mittlerweile genervt. Es ist aber so, dass die Not recht groß ist und wahrscheinlich sogar noch größer wird.

Ich will Ihnen daher einmal die Projekte und Organisationen vorstellen, für die ich mich einsetze.

Das Katzenhaus in Lilienthal

Dort engagieren sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ehrenamtlich und in ihrer Freizeit für die Versorgung, Vermittlung und ggf. auch für die Beheimatung von streunenden, herrenlosen und oft mal einfach auch ausgesetzten Fellnasen. Das geschieht im Auftrag von drei Gemeinden des Landkreises, aber leider kaum noch kostendeckend.

Die Lebensmitteltafel in Lilienthal

Auch bei der Tafel setzen sich Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ehrenamtlich und in ihrer Freizeit für die Lebensmittel-Versorgung von Hilfesuchenden aus den drei Gemeinden ein. Zur Zeit steht nur ein verknapptes Angebot einer immer größer werdenden Nachfrage gegenüber. Den Mitarbeitenden geht es immer sehr nahe, wenn sie einen Menschen mit nur einem halben Wochenvorrat an Lebensmitteln wieder wegschicken müssen.

Neues Leben für alte Rechner

Abschließend möchte ich meine kleine Aktion „Neues Leben für alte Rechner“ wieder in Erinnerung rufen, denn es gibt nach wie vor viele hilfebedürftige Menschen, die sich ein Notebook, ein Tablet oder gar ein Smartphone nicht erlauben können. Gerade für Menschen, die in Heimen leben müssen, bleibt die Welt da draußen verschlossen. Aber diese Menschen sind nicht sprachlos oder weniger kreativ.

Sollten Sie ein Notebook, ein Tablet oder gar ein Smartphone längst ausrangiert haben und die Geräte nehmen nur noch in Kellern oder Schubladen Platz weg und verstauben – und sind zu schade um sie in die Tonne zu kloppen. Dann geben Sie sich bitte einen Ruck und kontaktieren mich.

Ich verschaffe den Geräte, sofern das irgendwie möglich ist, ein neues Leben und bringe sie zu den Menschen, denen sich dadurch eine neue Welt eröffnet – Menschen in Einrichtungen der Obdach- und Wohnungslosenhilfe und Einrichtungen der Behindertenhilfe.

Muster

Die Notebooks können uralt sein. Man kann auch den ältesten Schinken immer noch als Spielekonsole einrichten. Es besteht keine Notwendigkeit die Festplatten auszubauen, denn sie werden ohnehin gründlich formatiert und komplett neu bespielt. Ihre Daten sind also komplett gelöscht und sie müssen sich keine Sorgen um ihre persönlichen Daten machen.

Sie können mich gern anrufen: mobil 01523 3892303 (auch Whatsapp) oder nutzen Sie mein Kontaktformular. Ich bin auch bei Facebook oder nebenan.de zu finden.

Axel Buddenbaum


Wussten Sie, dass Sie auf einfache Weise viel Gutes bewirken können?

In unserem reichen Land gibt es viele Menschen, die sich ein Notebook oder ein Smartphone finanziell nicht erlauben können. Damit sind sie oftmals abgekoppelt „von der Welt da draußen“. Gerade Menschen, die aus Gesundheits- oder anderen Gründen ihr Zimmer oder ihre vier Wände nicht verlassen können, fehlt damit ein Fenster zur Welt und eine Verbindung zu evtl. noch vorhandenen Verwandten und Bekannten. Soziale Isolation ist ungesund und nicht leicht zu ertragen. Auch ältere Mitmenschen empfinden mittlerweile das Internet genauso wichtig zum Leben wie z.B. Wasser und Strom.

Sie tun Gutes und schaffen ganz nebenbei Platz in Kellern und Schubladen. Die alten Teile haben mitunter noch ein langes Leben bei einem glücklichen Menschen.

Ich nehme Ihre ausgemusterten Notebooks und auch Handys/Tablets an, prüfe die Geräte und, wenn das Gerät noch tut was es soll, dann bringe die Geräte zu Menschen, die sich garantiert darüber freuen.

Lassen Sie den vielen schönen Worten Taten folgen! Zur Zeit benötigen insbesondere die vielen vor dem Grauen in ihrer Heimat geflüchteten Menschen eine Verbindung zur Heimat, zu Ihren Liebsten, die zurück bleiben mussten. Da kann schon ein einfaches, leicht verstaubtes Notebook ein Segen sein.

Mit freundlichen Grüßen,
Axel Buddenbaum


Wie geht das?

Notebooks, die vor dem Erscheinen von Windows 10 gekauft wurden (2015), erscheinen heute schon völlig veraltet und liegen irgendwo herum. Windows 11 setzt schon Geräte ab dem Jahrgang 2017 voraus. Für das früher sehr beliebte Windows XP endete der Support bereits 2014 und auch Windows 7 wird vom Hersteller nicht mehr unterstützt und mit Sicherheits-Updates versorgt. Aber wie gesagt, das Betriebssystem ist gemeint, nicht die Hardware des Notebooks. Die ist durchaus auch weiterhin brauchbar. Und es wäre schade diese Geräte „in die Tonne zu kloppen“, nur weil Microsoft wiedermal mit einem „brandneuen“ Betriebssystem viel Geld verdienen will. Dabei sieht es so aus, als ob Microsoft mit jedem neuen Betriebssystem immer „neugieriger“ wird und alles Mögliche über die Nutzer aufsaugen will.

Es braucht Zeit, Geduld, ein wenig Experimentierfreude und vielleicht auch ein Päckchen Mut, um auch das älteste und vielleicht unmodern gewordene Notebook wieder in Schwung zu bringen. Manchmal gelingt es mit einem „Clean Install“ des alten Betriebssystems. In der Regel aber gelingt eine Neuinstallation nur über Umwege.

Immerhin ist das Gerät danach in einem durchaus brauchbaren Zustand. Es tut wieder, was es soll und man kann wieder Briefe schreiben, Emails verschicken, Fotos bearbeiten, im Internet sürfen oder mit Freunden chatten.

Mein bevorzugtes Betriebssystem ist Linux Mint. Es ist modern und kostenlos, es bringt alles mit und hat durchaus Ähnlichkeit mit dem immer noch beliebten Windows 7.


Treiber und hilfreiche Webseiten:

ASUS / ACER / Medion / HP / Media Creation Tool (Windows) / Linux Mint / UpdatePacks 7 & 8

WinFuture / ComputerBase / Desktopmodder / Passwort vergessen / Update Win 7 auf 10 / Win XP


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