Pummel hat nachgedacht

Nach dem sich Pummel aufgerafft hat aus ihrem Denker-Schlaf, setzte sie sich vor mich hin und blickte mich mit ihren Kulleraugen treuherzig an: „Ich habe nachgedacht“ , legte sie los. „Ihr Menschen im Allgemeinen seid doch primitive Wesen, nur mit geistig verkümmerten Einzellern zu vergleichen. Ihr führt Kriege, schlagt alles kurz und klein und bringt … Weiterlesen

Überflutung mit Petitionen

Solche Petitionen wie „Umbenennung der Straße Unter den Linden in Berlin nach Dina Pronitschewa“ u.v.a. halte ich für zu kurz gedachte, spontane Augenblickseinfälle. Außerdem ist mir nicht klar, wie der Erfolg einer Petition gewertet wird. Ausschließlich nach der Zahl der Unterschriften oder auch daran, ob die Petition tatsächlich in den angesprochenen Fällen die Politik zum … Weiterlesen

Stolperstein Sprache

Ohne Verständnis keine Verständigung und auch keine Integration. Da kann es mit der „Willkommenskultur“ der ersten Tage noch so gut gemeint sein. Gerade jetzt, wo viele Menschen, die aus dem Grauen in der Ukraine flüchten mussten, zu uns kommen, ist Verständnis und Verstehen das A und O der Hilfe. Es wäre schön wenn sich ein … Weiterlesen

Ein bisschen Frieden

Wenn ich mir vorstelle, dass jetzt in diesem Moment wieder Frauen, Kinder und Männer in Luftschutzräumen und Bunkern Zuflucht suchen müssen, weil Städte auf Befehl eines größenwahnsinnigen Egomanen bombardiert werden, dann packt mich die kalte Wut. Das passiert nicht irgendwo auf der Welt, sondern in Europa, in der Ukraine. Die große Tragik liegt zum einen … Weiterlesen

Leider viele hohle Birnen

Als Folge des Holocausts haben wir eine bedeutende Verpflichtung, nämlich darauf zu achten, dass so etwas – auch in Ansätzen nicht – nie wieder passiert und nicht vergessen wird. Das gilt natürlich um so mehr, da wir die Unanstastbarkeit der Würde des Menschen im Grundgesetz verankert haben. Und ebenso die Meinungsfreiheit. Ich hoffe das Verbrechen … Weiterlesen

Und es bewegt sich doch etwas

Nun ist die Bundestagswahl gelaufen, den einen freut es, denn anderen nicht. Eine gewählte Regierung haben wir deswegen noch lange nicht. Im Grunde ist es eine Unverschämtheit, wenn für diese Regierungsbildung – man kann auch Postengeschacher dazu sagen – von vorne herein ein Vierteljahr eingeplant wird. Das heißt auch „Mutti“ muss sich noch ein wenig … Weiterlesen